Parameter für Helligkeitsdurchlauf
DALI System... -> Konfiguration Gruppen -> [x] Gruppenname -> Farbe -> Helligkeitsdurchlauf
DALI System... -> Konfiguration Einzelgeräte -> [x] Gerätename -> Farbe -> Helligkeitsdurchlauf
Starten und Stoppen durch | Start/Stopp-Objekt (1 Bit) Dimm-Objekt (4 Bit) |
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Das Starten und Stoppen eines Durchlaufes erfolgt durch ein Objekt, dessen Datenformat entweder auf 1-Bit oder alternativ auf 4-Bit konfigurierbar ist. Start/Stopp-Objekt (1 Bit): Das Starten und Stoppen eines Durchlaufes erfolgt durch das Objekt "Automatischer Helligkeitsdurchlauf - Start/Stopp". Das Datenformat ist auf 1-Bit (DPT 1.010) eingestellt. Ein Start erfolgt durch ein EIN-Telegramm. Ein Stopp durch ein AUS-Telegramm. Dimm-Objekt (4 Bit): Das Starten und Stoppen eines Durchlaufes erfolgt durch das Objekt "Automatischer Helligkeitsdurchlauf - Start/Stopp". Das Datenformat ist auf 4-Bit (DPT 3.007) eingestellt. Ein Start erfolgt durch ein "Dimmschritt auf oder ab" Telegramm. Ein Stopp durch ein "Dimmen stopp" Telegramm. | |
Beim Starten im ausgeschalteten Zustand | Einschalten keine Reaktion |
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Die Verstellung der Helligkeit beginnt bei eingeschalteten Gruppen oder Einzelgeräten stets bei der aktuell wirksamen Helligkeit. Bei ausgeschalteten Gruppen oder Einzelgeräten wird das Startverhalten durch diesen Parameter bestimmt. keine Reaktion: Beim Starten wird die betroffene Gruppe oder das Einzelgerät nicht einschaltet. Das Gateway ignoriert den Start des Helligkeitsdurchlaufes. Einschalten: Es ist ein fester Startwert als Start-Helligkeitswert vorgeben. | |
Startwert | vorgeben Memorywert (Wert wie vor letztem Ausschalten) Wert wie vor letztem Stoppen |
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Wenn durch das Starten eines Helligkeitsdurchlaufes eine Gruppe oder ein Einzelgerät eingeschaltet werden soll, beginnt der Durchlauf bei einem konfigurierbaren Startwert. vorgeben: Es ist ein fester Startwert als Start-Helligkeitswert vorgegeben. Es ist darauf zu achten, dass der konfigurierte Helligkeitswert nicht unterhalb der eingestellten Minimalhelligkeit oder oberhalb der Maximalhelligkeit liegt! Andernfalls begrenzt das Gateway den Startwert auf Minimal- oder Maximalhelligkeit. Memorywert (Wert wie vor letztem Ausschalten): Beim Starten wird der vor dem letzten Ausschalten aktive und intern abgespeicherte Helligkeitswert eingestellt. Dieser Memorywert wird nichtflüchtig im Gateway abgespeichert, so dass nach Bus- oder Netzspannungswiederkehr der Wert erhalten bleibt. Nach einem ETS-Programmiervorgang ist der Wert auf Maximalhelligkeit vordefiniert. Wert wie vor letztem Stoppen: Der Helligkeitsdurchlauf setzt am Helligkeitswert an, bei der im Zuge eines vorherigen Helligkeitsdurchlaufes zuletzt ein Stopp ausgeführt wurde. Dieser Parameter ist nur verfügbar, wenn der Parameter "Beim Starten im ausgeschalteten Zustand = einschalten" konfiguriert ist. | |
Helligkeitswert | 1%, 2%, 3%, 4%, 5%, 6%, 7%, 8%, 9%, 10%, 15%, 20%...50%...100% |
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Einstellung des Start-Helligkeitswerts. Dieser Parameter ist nur bei der Einstellung "Startwert = vorgeben" verfügbar. | |
Durchlaufrichtung | heller dunkler toggeln |
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Die Durchlaufrichtung kann entweder in Richtung heller, in Richtung dunkler oder alternierend (umschalten der Richtung durch Toggeln) erfolgen. Beim Umschalten ändert das Gateway nach jedem Start automatisch die Richtung des Helligkeitsdurchlaufes. | |
Beim Erreichen der Bereichsgrenze | Durchlauf stoppen Richtung umkehren und Durchlauf fortsetzen Visualisieren, Richtung umkehren und Durchlauf fortsetzen |
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Der Bereich der Helligkeitsverstellung ist auf den Bereich zwischen der konfigurierten Minimalhelligkeit und Maximalhelligkeit begrenzt. Dieser Parameter legt das Verhalten fest, wenn die Bereichsgrenzen erreicht sind. Durchlauf stoppen: Nach Erreichen der Bereichsgrenzen wird der Helligkeitsdurchlauf automatisch gestoppt. Richtung umkehren und Durchlauf fortsetzen: Nach Erreichen der Bereichsgrenzen wird der Helligkeitsdurchlauf automatisch in entgegengesetzte Richtung fortgesetzt, bis dieser über das Kommunikationsobjekt gestoppt wird. Visualisieren, Richtung umkehren und Durchlauf fortsetzen: Beim Erreichen der Bereichsgrenzen wird eine kurze Visualisierung durch das Leuchtmittel durchgeführt, um im Anschluss den Durchlauf in die entgegengesetzte Richtung fortzusetzen. Die visuelle Rückmeldung erfolgt durch kurzes Aus- und wieder Einschalten der zugeordneten DALI Betriebsgeräte. Die Zeit zwischen AUS und EIN beträgt dabei unveränderbar 1 Sekunde. Durch den kurzen Schaltvorgang werden keine Status-Telegramme erzeugt. | |
Gesamtlaufzeit | 0...23 h 0...59 min 10...30...59 s |
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Nach dem Starten des Helligkeitsdurchlaufes beginnt das schrittweise Durchlaufen des vorgegebenen Helligkeitsbereiches. Mit jedem Schritt wird der wirksame Helligkeitswert abhängig von der konfigurierten Durchlaufrichtung entweder erhöht oder verringert und als ARC-Power-Level auf die DALI Leitung ausgesendet. Die Anzahl der Schritte und folglich die Schrittweite des Helligkeitswerts leitet sich aus der an dieser Stelle parametrierten Gesamtlaufzeit ab. Ein Helligkeitsdurchlauf von 1% bis 100% dauert die vorgegebene Zeit. Je länger die Gesamtlaufzeit ist, umso feiner ist die Helligkeitsverstellung beim Durchlauf und somit die Auflösung. Die Schrittweite des Helligkeitswerts berechnet sich durch "100% : Gesamtlaufzeit [s]". Wenn der Helligkeitsbereich durch Vorgabe einer Minimalhelligkeit größer 1% und einer Maximalhelligkeit kleiner 100% eingeschränkt wurde, ist die wirksame Laufzeit des Helligkeitsdurchlaufes entsprechend kürzer als die konfigurierte Gesamtlaufzeit. Die Gesamtlaufzeit definiert ausschließlich die Dauer und die Helligkeitswert-Schrittweite eines vollen Helligkeitsdurchlaufes. Sie gibt keinen Start- oder Stoppzeitpunkt vor. Ein Durchlauf kann vor Ablauf der Gesamtlaufzeit gestoppt werden. | |
